Marc Neuhäuser vom Fecht-Club Tauberbischofsheim beim Junioren Weltcup in Teheran im Achterfinale
Säbelfechter Marc Neuhäuser traf in der Vorrunde auf starke Konkurrenz aus Südkorea, Usbekistan, der Türkei und dem Iran. Mit 3 Sieggefechten konnte er sich als 25. des Gesamtklassements für die Direktausscheidung
qualifizieren. in den folgenden drei Gefechten setzte er sich souverän durch und musste sich erst im Viertelfinale dem Iraner Shokouhi mit 8:15 geschlagen geben.
Leonie Ebert vom Fecht-Club Tauberbischofsheim gewinnt Silbermedaille beim Weltcup in Belgrad
Nach einer überzeugenden Vorstellung erreichte die Olympiateilnehmerin und amtierende Europameisterin Leonie Ebert das Finale des hochkarätig besetzten Weltcups.
Dort unterlag sie der Italienerin Alice Volpi. Zuvor hatte sie sich mit klaren Siegen gegen Anne Poltz (Ungarn), Anna Christino
(Italien), Yuka Ueno (Japan), Pauline Ranvier (Frankreich) und Lee Kiefer (USA) durchgesetzt. Die Tauberbischofsheimer
Spitzenfechterin schob sich damit auf Platz 6 der Weltrangliste.
Wir gratulieren zu der hervorragende Leistung!
Bendix Kelpe vom Fecht-Club Tauberbischofsheim mit Bronzemedaille beim“ Knossos-Weltcup-Turnier“ U-20
Beim „Knossos-Weltcup-Turnier“ in Heraklion waren 172 Degenfechter aus 30 Nationen am Start. In diesem Mammutwettbewerb gewann Bendix Kelpe
vom Fecht-Club Tauberbischofsheim mit einer herausragenden Leistung die Bronzemedaille. Nach Siegen gegen Julian Rankel, Österreich (15:11), Lars Vandenhaute, Niederlande (15:9), Edoardo Carriere, Italien (15:14), Wiktor Walach, Polen (15:09) und Henry Lawson, USA, (15:7), stoppte erst der Italiener Simone Mencarelli (10:15) den Siegeslauf des Tauberbischofsheimer Degenspezialisten.
Tauberbischofsheimer Florettfechter überzeugen in Halle
Beim Internationalen „Händel-Cup“ der Saalesparkasse Halle mit 92 Teilnehmern aus 3 Nationen glänzten die Florettfechter des
Fecht-Clubs Tauberbischofsheim mit vordersten Platzierungen.
Der erst 18-jährige Bastian Kappus erreichte in seinem ersten Wettkampf bei den Aktiven den 5. Platz. Er musste sich erst dem späteren Sieger
Alexander Kahl von der TG Hanau mit 12:15 geschlagen geben. Mit Felix Klein landete ein weiterer Florettspezialist des Fecht-Clubs auf Platz 5.
Ein dickes Ausrufezeichen setzte auch Paul-Luca Faul, der nach klaren Sieggefechten die Bronzemedaille gewann. Auch er musste sich im Halbfinale
Alexander Kahl beugen. Die Silbermedaille ging nach einem spannenden Finale an Luis Klein, der soeben erst vom Weltcup Turnier in Tokyo
zurückgekehrt war.
Dominanz der Florettfechterinnen in Halle
Beim Internationalen Händel-Cup der Saalesparkasse Halle mit 77 Teilnehmerinnen aus 7 Nationen setzten die Tauberbischofsheimer Florettfechterinnen ein
dickes Ausrufezeichen. Aliya Dhuique-Hein siegte im Finale gegen ihre Vereinskameradin Leandra Behr. Mit Carlotta Morandi schaffte eine weitere Athletin des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim den Sprung aufs „Treppchen“ und errang die Bronzemedaille. Erfreulich auch der 5. Platz von Larissa Evers, die sich als Junioren-Fechterin unter den TOP 8 bei diesem Aktiven-Turnier etablieren konnte. Anne Kirsch mit Platz 6 komplettierte das erfolgreiche Abschneiden der Tauberbischofsheimer Fechterinnen.
Bestenehrung des Fecht-Clubs Tauberbischofheim – Ruben Lindner Eliteschüler des Jahres
Nach zwei Jahren konnte, bedingt durch die Corona-Pandemie, erstmals wieder die traditionelle „Bestenehrung“ am Bundesstützpunkt Fechten stattfinden. Einmal mehr führte der 8-fache Deutsche Meister im Herrendegen, Richard Schmidt in bewährter Weise durch das vielfältige Programm, während …. (Name) für die musikalische Umrahmung sorgte. Präsident Klaus-Dieter Rupp betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung des Sports für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Die dabei vermittelten Werte seien der Türöffner für ein selbstbestimmtes Leben, für berufliche Perspektiven und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er würdigte insbesondere die Unterstützung der anwesenden Eltern und Schulleiter, der Stadt Tauberbischofsheim , des Landkreises sowie der Förderer und Sponsoren. Sein besonderer Willkommensgruß galt Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Baumann sowie Dieter Lammer, Direktor Sport und Technik des Internationalen Fechtverbandes FIE und Vizepräsident des Deutschen Fechter-Bundes, Bundesstützpunktleiter Reinhard Berger, Verwaltungsleiter Jochen Schneider sowie Internatsleiter Emil Kappus. Er dankte seinen Vorstandskollegen, dem Fecht-Club Beirat, dem VitalCentrum Tauberbischofsheim, allen Mitarbeitern und Helfern, insbesondere Michaela Klöck und den FSJ-lern Paul-Luca Faul und Jonas Farny für die engagierte Vorbereitung des Events. Sodann wurden die neuen Fechtschüler des Vereins sowie die neu aufgenommenen Fechtmitglieder aus anderen Vereinen auf die Bühne gebeten. In seinem Grußwort unterstrich Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Baumann die Bedeutung des Fechtsports für den Stellenwert der Stadt Tauberbischofsheim und dankte den Verantwortlichen für ihr kompetentes Wirken. Die vergangene Saison zählte zu den sportlich erfolgreichsten der vergangenen Jahre, so Präsident Rupp. Alle Spitzenfechter des Vereins wurden auf die Bühne gerufen und erhielten eine Auszeichnung. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung des „Eliteschülers des Jahres“. Die stellvertretende Leiterin des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, Sigrid Böhrer und Schulkoordinator Tobias Link trugen die Laudatio vor. Mit Ruben Lindner werde ein Schüler ausgezeichnet, der sportlich wie auch schulisch außergewöhnliche Leistungen erbringt. Der Sport biete eine Vielfalt an Werten, welche sich auch gewinnbringend auf die schulischen Leistungen niederschlagen. Diese Kombination trage wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei. Tobias Link erinnerte sodann an die sportlichen Erfolge des Eliteschülers, der bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Dubai 2022 nach einem bravourösen Wettkampf die Silbermedaille erringen konnte. Der Vorstandsvorsitzende des Sparkasse Tauberfranken, Peter Vogel überreichte sodann die Urkunde, verbunden mit einem Scheck. Die Förderung regionaler Projekte und Initiativen sei das erklärte Ziel seines Hauses, so Vogel und so habe auch die Bestenehrung immer einen festen Platz in seinem Terminkalender. In einer kurzen Rede bedankte sich der Preisträger für die Unterstützung durch den Verein, die Schule, das Internat, bei seinen Fechtfreunden und den Eltern.

















Degenfechterin Lina Zerrweck überzeugt mit Platz 8 beim Coup du Monde in Udine
Lina Zerrweck vom Fecht-Club Tauberbischofsheim schaffte beim U-20 Weltcup-Turnier in Udine den
Einzug in das Finale der besten acht Fechterinnen. Nach Siegen gegen Vera Parini aus Italien (15:9),die Französin Elea Jouve (15:13) und die Brasilianerin Victoria Vizeu (15:14) erreichte sie die Runde der besten 16 Fechterinnen. Hier schlug sie die Deutsche Alexandra Zettel (15:12) und musste sich erst im Viertelfinale der späteren Siegerin Alexandra Kravets aus Israel mit 7:15 geschlagen geben. Insgesamt waren in Udine 198 Degenfechterinnen aus 35 Nationen am Start.
Florettfechter Bastian Kappus mit der Silbermedaille in Moers
Bei dem mit 121 Fechtern besetzten internationalen Qualifikationsturnier in Moers belegte der Tauberbischofsheimer
Florettspezialist Bastian Kappus den 2. Platz und übernahm damit die Führung in der Rangliste des Deutschen Fechter-Bundes.
Ebenfalls eine Platzierung unter den TOP 16 erreichten Ruben Lindner und Noah Heitz (beide 9.) sowie Marcel Sautner (15.).
Tags zuvor gelang Ivo Wundling vom Fecht-Club Tauberbischofsheim beim U-17 Qualifikationsturnier an gleicher Stelle mit
Platz 5 der Finaleinzug. 113 Fechter waren am Start.
Florettfechter Bastian Kappusbeim Weltcup in Aix- en- Provonce auf Platz 4
Zum Challange Liccardi Weltcup Turnier in Aix en Provonce/ Marseille waren 21 Nationen am Start. Mit dem Tauberbischofsheimer Schlußfechter Bastian Kappus besiegte das U-20 Nationalteam zunächst Singapure, danach Großbritannien und Ungarn. Erst im Halbfinale musste sich die deutsche Mannschaft Italien und im Kampf um Platz 3 der französischen Mannschaft geschlagen geben.
Silbermedaille für Katharina Kozielski beim Berndt Peltzer Gedächtnisturnier
Beim Damendegen Berndt Peltzer Gedächtnisturnier am Bundesstützunkt Tauberbischofsheim waren 117 Fechterinnen
gemeldet. Der legendäre und überaus erfolgreiche Degen-Bundestrainer war am 23.12.21 in Bad Mergentheim verstorben.
Die deutsche Meisterin und Bronzemedaillengewinnerin bei den Europameisterschaften 2022, Katharina Kozielski vom Fecht-
Club Tauberbischofsheim konnte sich souverän bis in das Finale vorarbeiten. Dort unterlag sie der Luxemburgerin Anna Zens
knapp mit 13:15.
VS-Cup 2022 mit fast 300 Fechterinnen und Fechtern aus 10 Nationen
Nach fast 3-jähriger Coronapause war der Bundesstützpunkt Tauberbischofsheim wieder einmal Austragungsort eines der größten Jugendturniere in Deutschland. Die VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken, der bedeutendste Schul- und Büromöbelhersteller Europas, hatte dieses Mega-Event für den Fechternachwuchs aus Deutschland und vielen europäischen Ländern möglich gemacht. Insgesamt wurden 18 Wettkämpfe in den Disziplinen Herren- und Damenflorett, Herren- und Damendegen sowie Herren- und Damensäbel verteilt auf die Jahrgänge 2011/2013 und 2015 ausgetragen. Eine Mammutaufgabe für den Fecht-Club Tauberbischofsheim, der sich seit jeher in besonderer Weise der Nachwuchsförderung verpflichtet sieht, und für die vielen freiwilligen Helfer, die an zwei Tagen rund um die Uhr im Einsatz waren. Trotz der widrigen Witterungsbedingungen konnte Präsident Klaus-Dieter Rupp zahlreiche Gäste, Eltern und Kinder, aus Kroatien, Frankreich, Irland, Ungarn, Rumänien, Italien, Großbritannien, Ukraine und aus der Slowakei begrüßen. Dies unterstreiche die hohe Strahlkraft des VS-Cups, der für viele Fechterinnen und Fechter den Weg zu Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen ebnete. Rupp dankte insbesondere den Helferinnen und Helfern für deren unermüdlichen Einsatz sowie dem Titelsponsor VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co KG, einem Traditionsunternehmen, eng verwurzelt mit der Region, dem der Nachwuchs besonders am Herzen liege.
Die sportlichen Ergebnisse sind unter dem Link https://www.fencingworldwide.com/de/24996-2022/tournament/ nachzulesen.
Gleich zwei Podestplätze belegten die Florett-Spezialisten des Fecht-Club Tauberbischofsheim beim traditionsreichen Senioren-Qualifikationsturnier „Münchener Kindl“. Luis Klein musste sich erst im Finale dem Offenbacher Alexander Kahl geschlagen geben und erhielt die Silbermedaille. Paul Luca Faul als Drittplatzierter bestätigte eindrucksvoll seine Turniererfolge der letzten Monate. So konnte er sich einen 4. Rang der deutschen Rangliste der Aktiven sichern. Ebenfalls unter den TOP 8 reihte sich Felix Klein (5.) ein. Besonders erfreulich aus Sicht des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim auch, dass die beiden Junioren Bastian Kappus (9.) und Noah Klein (10.) den Sprung unter die TOP 8 nur knapp verpassten. Dies zeige einmal mehr die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins, insbesondere im Herrenflorett.
Leonie Ebert überzeugt beim
Damenflorett-Grand Prix in Südkorea mit Platz 5
Florettfechterin Leonie Ebert vom Fecht-Club Tauberbischofsheim erreichte beim Grand Prix-Turnier in Busan/Südkorea mühelos das Finale der weltbesten acht Fechterinnen und sammelte damit wichtige Punkte für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Im 64-er Tableau schlug sie zunächst die Französin Emmie Nayl mit 15:7, danach die Chinesin Yundi Xu mit 15:6. Auch die US-Amerikanerin Jacqueline Dubrovich hatte beim 15:6 Sieg der Tauberbischofsheimerin keine Chance.
Erst die spätere Bronzemedaillengewinnerin Alice Volpi aus Italien stoppte den starken Auftritt der Tauberbischofsheimerin und gewann 15:8. Leonie Ebert schob sich damit in der Weltrangliste auf Platz 4 Vor. 128 Fechterinnen aus 35 Nationen starteten bei diesem Event.
Die Tauberberbischofsheimer Fechterfamilie gratuliert zu diesem tollen Erfolg!!
Die sportlichen Ergebnisse der Junioren-/Kadetten Weltmeisterschaft Plovdiv /Bulgarien 2023 im Rückblick:
Bastian Kappus vom Fecht-Club Tauberbischofsheim hat mit der Herrenflorett-Nationalmannschaft Platz 8 erreicht. Insgesamt waren 44 Mannschaften am Start. Im ersten KO- Gefecht gegen Schweden konnte Bastian einen 41:44 Rückstand gegen den Vize-Europameister Broberg zu einem 45:44 Sieg umwandeln. Auch in den nachfolgenden Gefechten gegen die Slowakei (ohne Niederlage) und den späteren Weltmeister USA (2 Siege/1 Niederlage) hatte er als Schlussfechter wesentlichen Anteil an der Platzierung im 8-er Finale.
In den Einzelgefechten musste er sich, trotz guter Vorrunde (4 Siege/1 Niederlage) offensichtlich noch unter dem Eindruck des Unfallgeschehens bei der Anreise (die FN berichtete), mit Platz 78 (198 Teilnehmer) begnügen.
Im Herrendegen-Einzel startete Bendix Kelpe mit 3 Vorrunden-Siegen und 2 Niederlagen in die Titelkämpfe. Nach den Siegen gegen Alik Navasardyan aus Armenien (15:8) und Vadims Popovs aus Lettland (15:14) musste er sich dem Tschechen Frantisek Coufal geschlagen geben (8:15) und belegte Platz 28 unter 233 Teilnehmern.
Katharina Kozielski beendete im Damendegen die Vorrunde mit 4 Siegen und 2 Niederlagen und erhielt ein Freilos. Im ersten k.o.-Gefecht gegen Esther Tan aus Singapore behielt sie mit 15:14 die Oberhand, musste sich dann aber Adele Bogdanov aus Israel mit 7:15 geschlagen geben. Am Ende Platz 46 (174 Teilnehmer).
Lina Zerrweck war mit 4 Sieggefechten ebenfalls gut in den Einzelwettbewerb gestartet. Nach einem Freilos in der ersten Runde unterlag sie jedoch Yagmur Sonmus aus der Türkei (10:15) und beendete das Turnier auf Rang 79.
Degenfechter Nayan Gwalani hatte sich für die Kadetten-Weltmeisterschaft mit 149 Teilnehmern qualifiziert. Nach verhaltenem Beginn (2 Siege/3 Niederlagen in der Vorrunde) konnte sich Nayan gegen Doruk Erolcevikaus der Türkei mit 15:14 durchsetzen. Danach unterlag er dem favorisierten Nicholas Zhang aus Canada mit 7:15 und wurde 59. Im Gesamtklassement.
Auch der Präsident des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim, Klaus-Dieter Rupp, hatte die lange Anreise zur WM (Flug nach Sofia und anschließend 80-minütige Autofahrt nach Ploviv) auf sich genommen, um Gespräche mit Trainern und Trainern zu führen und die Athleten zu unterstützen. Er zeigte sich insbesondere erleichtert darüber, dass der schwere Verkehrsunfall bei der Anreise zum Flughafen Frankfurt vergleichsweise glimpflich verlaufen war und dankte den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg und Höchstadt für deren rasches und entschlossenes Handeln.
Der Fecht-Club Tauberbischofsheim hat bei den Deutschen Meisterschaften in Esslingen einmal mehr seine seine nationale Spitzenstellung im Damen- und Herrenflorett (Senioren) unterstrichen. Leonie Ebert sicherte sich, obwohl grippegeschwächt, die Vizemeisterschaft im Damenflorett-Einzel, die beiden Bronzemedaillen gingen an Anne Kirsch und Pia Ueltgesforth. Aliya Dhuique-Hein (5.), Carlotta Morandi (7.) und Leandra Behr (9.) komplettierten das gute Abschneiden der Tauberbischofsheimer Florett-Fechterinnen, die sich zudem am zweiten Wettkampftag souverän die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft sicherten. Nach einem Freilos und deutlichen Siegen gegen Schwerin (34:22) und Berlin (45:28), dominierten Leonie Ebert. Aliya Dhuique-Hein, Leandra Behr und Anne Kirsch im Finale das Team der TSG Weinheim deutlich mit 45:29. Dies war der 45. Meisterschaftstitel für den Fecht-Club Tauberbischofsheim im Damenflorett.
Im Herrenflorett belegten die Tauberbischofsheimer Florettspezialisten Louis Klein und Bastian Kappus die Plätze 5 und 10. Am zweiten Wettkampftag erreichte die Mannschaft des Fecht-Clubs mit Louis Klein, Felix Klein, Paul-Luca Faul und Ruben Lindner nach Siegen gegen den PSV Stuttgart (45:17) und den FC Moers (45:28) problemlos das Finale gegen den KTF München. Mit 45:39 standen die Tauberbischofsheimer Florettfechter am Ende ganz oben auf dem Siegertreppchen und sicherten dem Fecht-Club den 31. Mannschaftstitel im Herrenflorett.
Entsprechend groß war der Jubel von Präsident Klaus-Dieter Rupp, Ruth Osyczka und dem gesamten Trainerteam.
Zweimal Gold für Tauberbischofsheimer Degenfechter/
Florettteams zweimal auf Platz 4
Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Leverkusen wurden die Degenfechter des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim ihrer
Favoritenrolle gerecht. Im Einzel sicherte sich Richard Schmidt mit 15:11 im Finale gegen Fabian Herzberg von Bayer 04 Leverkusen
souverän den Titel. Andre Hoch komplettierte das hervorragende Abschneiden mit dem Gewinn der Bronzemedaille.
Im Teamwettbewerb ließ das Degenteam des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim ( Andre Hoch, Samuel Unterhauser, Lukas Kleiner und Richard Schmidt)
im Halbfinale dem Heidelberger FC beim 45:36 Sieg keine Chance. Auch im Finale gegen Bayer 04 Leverkusen sorgte das Team des Fecht-Clubs schnell
für klare Verhältnisse und sicherte mit 40:32 den Deutschen Meistertitel.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Cannstatt musste sich das Damenflorett-Team des Fecht-Club im Halbfinale der TSG Weinheim mit 45:34
geschlagen geben. Nach einer 30:45 Niederlage gegen den FC Moers mussten sich Anastasia Tropmann, Ella Gamke, Larissa Evers und Amelie Höpfl
mit Platz 4 zufrieden geben.
Auch die Florettfechter des Fecht-Clubs (Bastian Kappus, Ruben Lindner, Noah Heitz und Fabian Michel) verloren im Halbfinale gegen die TSG Weinheim (40:45).
Im Gefecht um Platz 3 gab es eine 32:45 Niederlage gegen KTF Luitpold München, so dass sich das Team mit Platz 4 begnügen musste.
Am diesjährigen Austausch zwischen dem Fechtclub Tauberbischofsheim und unserer Partnerstadt Vitry nahmen drei Sportler/innen (Emma Sun U11, Erik Schmid U13 und Vinz Heudorf U13), zwei Trainer/innen (Sylvain Privé und Ella Gamke) sowie als Begleitung drei Elternteile und Achim Neuhäuser als Vertreter des Vorstands teil.
Für Sylvain Privé war es seine erste Turnierfahrt als Trainer des FC Tauberbischofsheim und gleichzeitig die Rückkehr zu seinem früheren Verein in Vitry, für den er vor 21 Jahren tätig war.
Nach einer Nacht bei ihren Gastfamilien starteten Emma, Vinz und Erik am Sonntag beim Turnier „Grain de Malice“. Dort konnte Emma in der Kategorie M11 Damenflorett das Turnier nach einem Finalsieg gegen Amy Yu (Mousquetaires de Joinville)für sich entscheiden. Erik und Vinz erreichten in der Kategorie M13 Herrenflorett jeweils das Halbfinale. Hier mussten sie sich dann allerdings ihren französischen Konkurrenten aus Reims (Pierre Raulet bzw. Phileas Calmus) geschlagen geben und erreichten somit beide den dritten Rang. Herzlichen Glückwunsch zu den Medaillen beim jeweils ersten Turnierstart im Ausland!
Beim gemeinsamen Abendessen nach dem Turnier würdigten beide Vereine das nun zwanzigjährige Jubiläum des gemeinsamen Austauschs. So konnten wir neben drei Medaillen auch noch einen schönen Pokal mit zurück nach Tauberbischofsheim bringen.
Tauberbischofsheimer Degenfechter räumen bei Deutschen Meisterschaften kräftig ab
Mit Bendix Kelpe (Deutscher Vizemeister) und Michael Trebis (3.) standen gleich zwei Tauberbischofsheimer Degenfechter bei den Deutschen Meisterschaften U-20
In Rüsselsheim auf dem Treppchen. Im Halbfinale trafen die beiden aufeinander, wobei Kelpe mit 15:8 siegreich blieb. Im Finale verlor der
Tauberbischofsheimer gegen Jakob Stange vom Fechtzentrum Solingen etwas unglücklich mit 15:12. Das gute Abschneiden der FC Tauberbischofsheimer Degenspezialisten
wurde mit dem 7. Platz von Benjamin Schwitzer abgerundet.
Im Mannschaftswettbewerb sicherte sich das Tauberbischofsheimer Team mit Bendix Kelpe., Michael Trebis, Benjamin Schwitzer und Anton Beskorovayni
die Bronzemedaille, nachdem man in einem nerveraufreibenden Halbfinale denkbar knapp mit 44:45 gegen späteren Deutsche Meister FC Offenbach/STG FC Kassel
verloren hatte.
Großer Jubel auch bei den Damen. Degenfechterin Katharina Kozielski schaffte es bis ins Finale und sicherte sich den Titel der deutschen Vizemeisterin.
Samuel überzeugt beim Grand Prix-Turnier der Degenfechter in Cali/Kolumbien
211 Degenfechter aus 44 Nationen waren bei einem der größten und am stärksten besetzten Fechtturniere weltweit, dem Grand Prix in Cali/Kolumbien,
am Start. Mit dabei auch Samuel Unterhauser vom Fecht-Club Tauberbischofsheim. Im 32-er Tableau ließ der Degen-Spezialist dem Ungarn David Nagy
keine Chance und siegte sicher mit 15:12. Das Gefecht gegen den späteres Silbermedaillengewinner Davide DI Veroli war lange Zeit ausgeglichen. Am Ende
behielt der Italiener mit 11:15 die Oberhand.
Tauberbischofsheimer Fechter/innen kehren mit Bronzemedaillen von den European Games zurück
Die Reise nach Krakau zu den European Games hat sich für die Herren- und Damenflorett-Nationalmannschaften gelohnt, wobei allein 5 von 8 Fechter/innen für den Fecht-Club Tauberbischofsheim an den Start gingen.
Beide Teams gewannen die Bronzemedaille und sammelten damit wichtige Punkte im Kampf um die Olympiateilnahme 2024 in Paris.
Die Herren-Mannschaft mit den Tauberbischofsheimern Louis Klein und Paul-Luca Faul vom Fecht-Club erreichte nach einem souveränen 45:32 Auftaktsieg gegen Israel und einem nervenaufreibenden Gefecht gegen starke Polen (45:44) das Halbfinale. Dort unterlagen sie der französischen Vertretung knapp mit 43:45, um im anschließenden Kampf um die Bronzemedaille gegen Großbritannien mit 45:43 erfolgreich zu sein.
Mir Leonie Ebert, Leandra Behr, Aliya Dhuique-Hein (alle Tauberbischofsheim) und Anne Sauer (ehemals Tauberbischofsheim, nun DFC Düsseldorf) ging die Damenflorett-Nationalmannschaft in Krakau an den Start. Im Viertelfinale traf das Quartett sogleich auf Polen, einen direkten Konkurrenten im Kampf um das Olympiaticket. Mit einem 41:33 Sieg konnte man ins Halbfinale einziehen. Dort verlor man gegen Frankreich mit 31:45. Im Kampf um die Bronzemedaille behielt das Team schließlich gegen Ungarn mit 45:38 die Oberhand.
Fecht-Club ehrt seine erfolgreichen Fechter*innen nach Rückkehr von European Games
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrte der Fecht-Club Tauberbischofsheim nach den Wettkämpfen in
Krakow seine erfolgreichen Athleten. Präsident Klaus-Dieter Rupp konnte Im Foyer des Bundesstützpunktes
zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeisterin Anette Schmidt und den Präsidenten des Nordbadischen Fechterbundes,
Benjamin Denzer, begrüßen.
Der Fecht-Club blicke mit Stolz und Dankbarkeit auf den starken Auftritt seiner Fechter, die damit vor allem auch gegenüber
den Sponsoren ein dickes Ausrufezeichen gesetzt hätten. Der Verein unternehme erhebliche Anstrengungen, um
ein leistungsförderndes Umfeld für Medaillenerfolge bereitzustellen. Dies habe bei den European Games einmal mehr
Früchte getragen.
Anette Schmidt hob hervor, dass bereits die Teilnahme an einem derart hochkarätigen Turnier eine besondere
Auszeichnung für die Spitzenfechter des Vereins sei, schließlich sei ja bereits die Qualifikation eine besondere Herausforderung.
Die Stadt sei stolz, wenn ihr Name durch den Fechtsport und hochkarätige internationale Turniere in alle Welt getragen werde.
Benjamin Denzer schloss sich den Vorreden an und beglückwünschte die Fechter zu ihren Leistungen.
Sodann wurden im Damenflorett Leonie Ebert, Leandra Behr und Aliya Dhuique-Hein, die leider verhindert war, durch Präsident
Rupp und Bürgermeisterin Schmidt mit Präsenten geehrt. Das Damenflorett-Team hatte in Krakow die Bronzemedaille errungen
und damit einen wichtigen Schritt zur Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris geschafft. Glückwünsche gingen auch
an Bundestrainer Giovanni Bortolaso.
Im Herrenflorett waren Paul-Luca Faul und Luis Klein Teil des Nationalteams, das ebenfalls mit der Bronzemedaille aus Polen zurückgekehrt war.
Eine Ehrung gab es schließlich für die Degenfechter Richard Schmidt und Samuel Unterhauser, die sich ebenfalls für die Teilnahme
An den European Games qualifiziert hatten.
En Garde
Im Rahmen der Eröffnungsfeier anlässlich der Übernahme der neuen Räumlichkeiten in Reutlingen war auch der Fecht-Club Tauberbischofsheim zu Gast. Präsident Klaus-Dieter Rupp würdigte die gute Zusammenarbeit mit der Kanzlei, die in den Standorten München und Reutlingen mit 180 Mitarbeitern vertreten ist. Anja Fichtel, mehrfache Olympiasiegern und Weltmeisterin des Fecht-Clubs, ließ es sich nicht nehmen, die Gastgeber und ihre Mandanten in die Geheimnisse der Sportart Fechten einzuweihen. Assistiert von Uli Eifler, Weltmeister des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim, zeigte der Junioren-Florettfechter Bastian Kappus bei einer Fecht-Demonstration mit seinem Team-Kameraden Hendrik Lenk, Julius Haupt und Tymor Terzi welch hohe Qualitätsanspruch, Ästhetik und Präzision mit dieser Sportart verbunden sind.
Die Philosophie von Spitzensport in sozialer Verantwortung und der gezielten Förderung junger Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung ist auch aus Sicht von Dr. , Dr. Geanslen und Dr. Lehmkühler, den Führungskräften der Anwaltskanzlei En Garde, eine gute Basis für eine nachhaltige Kooperation. Top-Juristen im Gerichtssal und erfolgreiche (An-)Fechter auf der Planche wollen künftig gemeinsam entscheidende Treffer setzen.
Der Fecht-Club, stellvertretend Präsident Klaus Dieter Rupp, bedankte sich bei den Chefs der Kanzlei für die Übergabe eines Checks über 10000€ . Man werde alles daran setzen, die gewährten Mittel in reichlicher Medaillenwährung zurückzuerstatten.
Rollstuhlfechter Julius Haupt vom Fecht-Club Tauberbischofsheim glänzt mit zwei Goldmedaillen in Sao Paulo
Der Tauberbischofsheimer Rollstuhlfechter brachte vom Satelitten Weltcup-Turnier in Sao Paulo reichlich
Edelmetall zurück an die Tauber.
Im Herrenflorett Kategorie A ließ er im Finale dem Brasilianer Kevin Damasceno mit dem
15:2 Sieg keine Chance.
Spannender wurde es im Säbelfinale. Hier konnte sich Julius Haupt letztlich verdient mit 15:14 gegen den Griechen
Vasileios Ntounis durchsetzen und durfte sich über seine zweite Goldmedaille freuen.
Bastian Kappus gewinnt das Internationale Herrenflorett-Junioren Turnier in Jena,
Lucia Arnela überzeugt mit Bronze
Mit 149 Teilnehmern aus vier Nationen war das erste Qualifikationsturnier des Deutschen Fechter-Bundes zu Beginn der Saison stark besetzt. Bastian Kappus vom Fecht-Club Tauberbischofsheim setzte sich, unterstützt von Präsident Klaus-Dieter Rupp, Betreuer Johann Gustinelli und einer lautstarken Fan-Gemeinde im Achtel-, Viertel- und Halbfinale souverän mit 15:8, 15:6 und 15:7 durch. Im Finale traf er dann auf den Münchener Niklas Diestelkamp. In einem hochklassigen Gefecht führte Bastian Kappus bereits mit 14:10 als sein vermeintlicher Siegtreffer zum 15:10 infolge einer roten Karte aberkannt und ihm ein Straftreffer zugeteilt wurde. Nach einer weiteren roten Karte stand es plötzlich 14:14 und das Gefecht schien zu kippen. In dieser Situation setzte der Tauberbischofsheimer nervenstark den Siegtreffer und führt damit die Deutsche Junioren-Rangliste vor den nächsten Turnieren in Stuttgart-Bad Cannstatt, Istanbul und Udine an.
Erfreulich aus Tauberbischofsheimer Sicht auch der 10.Platz von Fabian Michel.
Einen Tag später gingen die Florettfechterinnen des Fecht-Clubs in dem 108-köpfigen Teilnehmerfeld aus sieben Nationen an den Start. Lucia Arnela setzte sich im Viertel- und Achtelfinale überlegen mit 15:7 bzw. 15:9 durch. Ihr Trainer Laurin Mauritz und Fecht-Club Jugendkoordinatorin Anja Fichtel sowie die Mannschaftskameraden puschten sie immer wieder nach vorne.
Im Halbfinale konnte Lucia das Gefecht gegen die Berlinerin Veranika Seiffert lange Zeit offen halten und unterlag erst in der Endphase mit 11:15. Mit der Bronzemedaille unterstrich die Tauberbischofsheimer Florettfechterin ihre Spitzenstellung im Damenflorett-Nachwuchsbereich des Deutschen Fechter-Bundes.
Mit Larissa Evers (9.) und Ella Gamke (10.) erreichten zwei weitere Athletinnen des Fecht-Clubs das Tableau der TOP 16 Fechterinnen.
Einen erfolgreiches Wochenende feierten die Florett Herren und Damen in Bad Cannstatt auf dem 56. Adolf-Ermer-Cup.
Am Samstag bei den Herren verlor Basti Kappus erst im Finale gegen Niklas Distelkamp denkbar knapp mit 14-15. Ebenfalls einen guten Tage erwischten Ivo Wundling mit dem 12. Platz und Ruben Lindner mit Platz 14. Marcel Sautner, Fabian Michel und Leo Mayer rundeten mit guten Platzierungen den Tag ab.
Am Sonntag reichte es für Ella Gamke und Lucia Arnela fürs Finale der letzten 8 und belegten am Ende die Plätze 7. und 8.. Mit Larissa Evers auf 11., Anastasia Troppmann auf 13., Emelie Fellmann auf 15. und Amelie Höpfl auf 20. rundeten das geschlossen gute Ergebnis ab.


Wieder mal überzeugen die Tauberbischofsheimer Florettkids in den U-Jahrgängen beim ersten Ranglistenturnier der Saison dem Stuttgarter Rössle. Am Samstag waren die U11 und U13 am Start und es reihte sich Finalplatzierung and Podestplatzierung. Bei den Mädchen U11 erreichte Marla Weigand den Bronzerang gefolgt von Ihrern Teamkolleginnen Lina Horwarth auf Platz 5. und Theresa Fuchs auf Platz 6. Bei den Damen U13 verlor Finja Mergl erst im Finale und belegte damit Platz 2. Emma Sun erreichte ebenfalls das Podest und belegte den dritten Rang. Direkt dahinter folgte auf Platz 5. Sophie Duda. Bei den Herren U13 gewann Vinz Heudorf die Bronzemedaille und Erik Schmid landete auf dem 5. Rang
Auch der Sonntag war überzeugend von den Florettfechtern des FC Tauberbischofsheim. Bei den Mädchen konnte Mila Höpfl und Sara Weigand mit den Plätzen 3. und 5. überzeugen. Beide fochten sich fehlerfrei bis ins Finale. Während S. Weigand im Kampf ums Stockerl an Fainne Howard aus Irland scheiterte, verlor Milla Höpfl erst im Halbfinale gegen Lena Kuzas aus Polen.
Bei den Herren kämpfte sich Julius Wöppel auch bis ins Finale und belegte im Endklassement ebenfalls einen sehr guten 6. Rang.
Der VS-CUP wir größer und lauter
Der VS CUP war schon immer eines der größten Fechtturniere in Süddeutschland und bei den Vereinen auch ein fester Termin im Jahreskalender der Jahrgänge U11, U13 und U15. War das Event in Tauberbischofsheim doch in der Vergangenheit als Ranglistenturnier hauptsächlich für Hauswaffe Florett bekannt, nutzte der Verein die Chance nach der coronabedingten Pause und etablierte dazu noch die Waffen Degen und Säbel mit im Programm.
Blickt man zurück in das Jahr 2022 stoß die Neuerung schon auf erste Erfolge mit einer Verdoppelung der Teilnehmerzahl auf über 300 Kinder und Sportler. Mit einer Verschiebung des Termins 2023 von Dezember auf November, wissen die Vereinsverantwortlichen schon Tage vorher, dass die Anzahl der Meldungen wiederum gesteigert werden kann auf weit über 400. Darunter sind auch heuer Meldungen aus Frankreich, Luxemburg, Niederlande und natürlich Deutschland. Gleichzeitig findet auch im Rahmen des Turniers ein sportlicher Austausch mit der Partnerstadt Vitry-le Francois statt. Der Verein aus Frankreich ist ebenfalls schon seit Bestehen des Turniers 2007 mit am Start.
Partner und Namensgeber des Turniers ist seit Jahren die Vereinigte Spezialmöbelfabrik GmbH & Co. KG. Vor wenigen Tagen informierte sich Dr. Axel Haberer als Teil der Geschäftsführung persönlich vor Ort über den Stand der Vorbereitungen und wie das Turnier sich seit Corona entwickelt hat. Simone Bauer und Uli Eifler als Vorstand Sport und Jochen Weigand als Vorstand Medienarbeit gaben bereitwillig Einblicke in die Vorbereitungen.
Das Turnier startet am Samstag 25.11. um 10 Uhr mit den U15 Wettbewerben Florett und Degen. Am Nachmittag starten die Kleinsten U11 in den gleichen Waffen. Am Sonntag gehen dann die U13 an den Start sowie der Säbelwettbewerb. Der Fechtclub lädt interessierte Kinder und Eltern zum Schnuppern und zuschauen ein. Auch für das leibliche Wohl ist in Form einer Cafeteria gesorgt.


Beim Heimturnier mischte auch der FC-Nachwuchs vorne mit. Im Degen U11 krönte Leander Kammerer seine gute Form mit dem 1. Platz. In der U13 verpasste Katharina Heinrich das Finale der letzten 8 nur knapp und belegte den 13. Rang. Bei den U15 Degen ging es ihr ähnlich und belegte damit den 12. Rang. Bei den Herren U13 erreichte Leander Kammerer einen starken 6. Platz und scheiterte damit nur knapp am Podest.
Die „Florettis“ blieben dabei nicht hinter ihren Degenkollegen zurück. In der U11 Damen erreichten gleich drei Kinder das Finale der letzten Acht. Auf Rang drei landete dabei Marla Weigand, direkt gefolgt auf Rang 5 knapp vor Vereinsfreundin Lina Horwath. Komplett macht das Trio Sofia Hornak mit Platz 8. In der Klasse U13 schaffte Sophie Duda den Sprung in die letzten 8 und belegte in einem starken Feld einen guten 5. Platz. Finja Mergl scheiterte denkbar knapp und unglücklich am Finale und belegte den 9. Platz. Ebenfalls knapp am Finale vorbei Alissa Reitmeier mit Platz 12. In der Altersklasse. Noch etwas besser machten es die Herren der U13. Erik Schmid sicherte sich den 3. Platz. Ebenfalls im Finale der Top 8 Vinz Heudorf
Bei den U15 gab es ebenfalls Podestplätze. Bei den Herren landete Julius Wöppel beim Heimturnier auf Rang 3 und feierte seine Bronzemedaille. Bei den Damen verlor Milla Höpfl nur knapp das Finale und freute sich über Silber. Finja Mergl feierte ebenfalls das Finale mit Platz 7. Sara Marie Weigand belegte den 9. Platz und Sophie Duda den 14. Platz.
Bei einem ersten Fazit zeigten sich die Sportvorstände Simone Bauer und Uli Eifler durchaus zufrieden mit den gezeigten Leistungen und verabschiedeten die Kids in ein verdientes Restwochenende.


Einen harmonischen Abend verbrachten die Vorstände vergangene Woche bei der Mitgliederversammlung 2023 im Fechtzentrum Tauberbischofsheim. Bei Tagesordnungspunkt 1 begrüßte Präsident Klaus Dieter Rupp seine Mitglieder. Rupp erinnerte die anwesenden Mitglieder unter anderem auch Dr. Wolfgang Reinhard und NFB Präsident Benjamin Denzer an die finazielle Situation zu Beginn seiner Amtszeit. Rückblickend stellt Rupp fest, dass der Verein es endlich geschafft hat, selbst wieder Dinge in die Hand nehmen zu können und sich finanziell zu konsolidiert hat. Klare Worte fand der Präsidenten auch zur sportlichen Sitaution im deutschen Fechtsport und zur Trainersituation in Deutschland. Er sieht hier dringenden Handlungsbedarf im Trainerbereich, damit man auch im Nachwuchsberich wieder wettbewerbsfähig wird. Unterstrichen wurden die Worte vom sportlichen Bericht von Simone Bauer und Uli Eifler. Sicherlich freue man sich sehr über einige nationale Erfolge und deutsche Meistertitel. Besonders hervorheben konnte Eilfer und Bauer den Rollstuhlfechter Julius Haupt als Säbel- und Florettweltmeister in der Altersklasse U23 und Bastian Kappus mit dem erreichen der Top 8 bei der U20 EM. Beide Sportvorstände mussten aber auch eingestehen, dass man international mit stumpfen Waffen kämpft. Es mangele in Deutschland an gut ausgebildeten Trainern und Strukturen um Kinder und Jugendliche wieder verstärkt in das internationale Rampenlicht zu führen.
Erfreulicher wurde es dann beim Bericht des Finanzvorstandes Achim Neuhäuser. Neuhäuser konnte vertieft den anwesenden Mitgliedern die Zahlen aus 2022 und vorrausschauend auf 2023 präsentieren. Erfreulich das man die partnerschaftlichen Sponsorenverhältnisse halten und ausbauen konnte. Das führt dazu, dass der Verein wieder über liquide Mittel verfüge und auch im Bereich der Infrastuktur handlungsfähig ist. Auch gibt es unter gewissen Umständen die Möglichkeit sich frei und unabhängig vom Verband sich über das Thema Trainerbesetzung Gedanken zu machen und andere Wege zu gehen.
Die Entlastung des kompletten Vorstandes wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Auch keine Selbstverständlichkeit in den Vorjahren vor Übernahme des aktuellen Gremiums.
Die anschliessenden Worte von Dr. Wolfgang Reinhard und NFB Präsident Benjamin Denzer stärkten nochmal die vorangegangen Ausführungen und spendeten lobende Worte an die aktuelle Führung.
Ein Antrag von Mitglied Otto Lanig auf Änderung der Mitgliedsbeiträge ab 70 Jahre wurde einstimmig von der Versammlung abgelehnt.
Zum Schluß blieb Präsident Klaus Dieter Rupp noch die Ehrung des scheidenden Vorstandmitglieds Anett Kappus, die aus persönlichen Gründen ihre Amtszeit beenden musste. Der Part Vorstand Öffentlichkeitsarbeit wir seit Oktober von Jochen Weigand ausgeführt. Damit schloß Präsident Klaus Dieter Rupp die Mitgliederversammlung 2023 und wünschte allen anwesenden eine besinnliche Adventszeit.
Novi Sad (SRB) scheint für Leonie Ebert (FC Tauberbischofsheim) ein gutes Pflaster zu sein. Nachdem die Vorjahresfinalistin 2022 den zweiten Platz feiern durfte, war auch 2023 ein gutes Jahr für die gebürtige Würzburgerin. Als aktuell 13. der Rangliste und damit als gesetzte Athletin, stieg Leonie im 64er K.O. ins Geschehen ein und schlug zu Beginn Anna Christino (ITA) mit 11-8. Richtig eng wurde es dann in der nächsten Runde gegen die nächste Italienerin Martina Sinigalia. Nach der kompletten Kampfzeit hieß erneut die Siegerin Leonie Ebert mit 9-8. Auch im 8er hieß es wieder Italien. Die an 4. gesetzte Martino Favaretto verlangte Leonie erneut alles ab, dennoch behielt die junge Deutsche erneut knapp die Überhand und konnte das Gefecht mit 15-14 für sich entscheiden.
Im Halbfinale wartete dann Kiefer Lee aus den USA. Das Gefecht ging mit 15-7 an die Amerikanerin, die im späteren Finale Alice Vopli (ITA) unterlag. Das bedeutete für Leonie Ebert dann in der Endabrechnung den dritten Platz. Weitere deutsche Platzierungen Anne Sauer auf Platz 11 und Carlotta Morandi auf Platz 41.
Im anschließenden Teamsonntag belegte die deutsche Mannschaft Platz 5. Die Besetzung Leonie Ebert, Leandra Behr, Aliya Dhuiqe-Hein und Anne Sauer bewahrte sich damit die Chance als eines der europäischen Teams in Paris 2024 mit am Start zu sein.







Tauberbischofsheimer Fechter in Halle mit viel Licht und positiven Überraschungen
Beim Internationaler Händel-Cup der Saalesparkasse Halle waren auch die Fechter und Fechterinnen des FC TBB am Wochenende am Start. Die Herrenkonkurrenz am Samstag gewann Luis Klein. Ebenfalls im Finale Bruder Fellix. Positiv ebenfalls das Ergebnis von Basti Kappus mit Rang 12. Teamkollege Paul Luca Faul landete auf Rang 17 und Ruben Lindner auf Platz 26.
Der Damenwettbewerb war ebenfalls eine positive Erscheinung. Larrisa Evers überraschte mit einem 3. Platz und nutzte die Gunst der Stunde. Auf Rang 5. Carlotta Morandi gefolgt von Lucia Arnela auf Platz 11.. Weitere Fechterinnen folgten in den Rängen.
Im Rahmen der Bestenehrungen im Fechtzentrum Tauberbischofsheim Ende 2023 wurde Bastian Kappus erneut zum „Eliteschüler des Sports“ geehrt. in der kurzen Laudatio würdigte Sebastian Link als Leiter des Mathhias-Grünewald-Gymnasiums in Tauberbischofsheim die schulischen und sportlichen Leistungen von Bastian Kappus und stellte heraus, wie Schule und Leistungssport von Kappus in erfolgreicher Weise in Einklang gebracht wurden.
Peter Vogel Vorsitzender der Sparkasse Tauberfranken und Förderer des Preises würdigte ebenfalls die Leistungen von Bastian Kappus und überreichte ihm stellvertretend den Preis. Der Fechtclub Tauberbischofsheim freut sich mit Bastian über den Preis und wünscht seinem Sportler alles erdenklich Gute für seine weitere berufliche Ausbildung und seine weitere sportliche Karriere.



die Junge Equipe des FC Tauberbischofsheim erlebte ein gutes Wochenende in Baden Baden. Bei den U11 Mädchen stellt der FC das größte Kontingent an Fechtern und belegt auch vordere Plätze Marla Weigand erreicht den 3. Platz, dahinter folgen Lina Horwath auf Rang 8., Sofia Hornak auf Rang 9., Theresa Fuchs auf 10. und Anaëlle Heidrich auf Platz 14. Ebenfalls sehr gut platziert die Damen der U13, auf Platz 2. Emma Sun die im Finale nur knapp der Französin Kuzas unterlag, auf Platz 3. Finja Mergl. In der gleichen Altersklasse belegten die Tauberbischofsheimer Jungs ebefalls Top-Platzierungen, auf Platz 3. Vinz Heudorf, auf Rang 7. Eric Schmid und auf Platz 10. knapp am Finale vorbei Max Heilmann.
In der U15 lief es noch etwas besser. In der Damen Konkurrenz ging der Titel nach Tauberbischofsheim an Milla Höpfl die im Finale der Freiburgerin Edit Könczöl keine Chance lies. Knapp am Halbfinale vorbei schrammte Sara Marie Weigand und belegte am Ende Platz 6. Bei den Herren lief es fast genauso gut. Julius Wöppel scheiterte erst im Finale an Kiril Schimann von der PSV Stuttgart und belegte den 2. Platz. Eric Schmid verpasste das Finale der Besten 8 knapp und wurde am Ende auf Platz 9. geführt.
Ebenfalls am Start in der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft die U17. Bei den Damen belegte Milla Höpfl Platz 2 und Sara Marie Weigand Platz 5. Bei den Herren belegte Mateus Mota-Hehn den 8. Platz.
Das Fazit nach einem erfolgreichen Wochenende zog Sportvorstand Simone Bauer mit einem zufriedenen Lächeln.



Anton Beskorovajnyi nutzte bei der deutschen Meisterschaft Degen U20 die Gunst der Stunde und marschierte auf den Bronze Rang. Als gerade mal 39. nach der Vorrunde gehört man nicht unbedingt zum Favoritenkreis. Aber Anton konnte sich von Gefecht zu Gefecht steigern. Nach Siegen gegen C. Purat aus Leverkusen und S. Barbas vom VFL Bad Nauheim ging es gegen Moritz Glaser aus Kassel. Aber auch das Gefecht konnte Anton für sich mit 15-11 entscheiden. Im Viertelfinale stand dann Jakob Stange vom FZ Solingen gegenüber und Anton Beskorovajnyi blieb auch hier der bessere Fechter und entschied das Gefecht mit 15-11 für sich. Im Halbfinale wartet da, dann einer der Mitfavoriten Ole Petersen vom FC Leipzig. Das bedeutete dann leider auch Endstation. Mit 15-5 lies Petersen dem Tauberbischofsheimer keine Chance und zog ins Finale ein. Die Bronze Medaille blieb dafür in Tauberbischofsheim. Im folgenden Finale unterlag Petersen dann Matthew Bülau mit 15-10. Weitere Platzierungen der Tauberbischofsheimer Fechter Nayan Gwalani auf Platz 48. Philip Sigmund auf 54.. Im Team (Beskorovajnyi, Gwalani, Sigmund, Blaser) reichte es dann noch für Rang 8.
Ebenso erfreulich die Platzierung der Tauberbischofsheimer Damen. Lina Zerrweck erreichte standesgemäß das Finale der letzten 8 und wurde mit dem 6. Platz belohnt. Überrascht wurden die Trainer von Lina Schubert die ein tolles Turnier gefochten hat und Rang 15. feiern durfte. Die Damenkonkurrenz gewann Alexandra Zippel vom Heidenheimer SB. Der FC Tauberbischofsheim freut sich mit seinen Fechtern und gratuliert.



Damen U17 des FC Tauberbischofsheim holen überraschend den Titel
Bei den Deutschen Meisterschaften in Moers überraschen insbesondere die Tauberbischofsheimer Mädels. Die Einzelentscheidung am Samstag brachten noch nicht zu Tage, was sich am Mannschaftssonntag abspielen sollte.
Aber auch bei den Herren überraschte Kai Wundling mit Platz 16, wenn man weiß, dass sich die Nachwuchshoffnung seit Wochen mit gesundheitlichen Problemen abmüht. Mateus Mota-Hehn erreichte Platz 60. und Julius Wöppel Rang 67.
Besser sah es hier bei den Damen aus. Arnik Kösling bestritt ein sehr gutes Turnier und wurde nach einer sehr guten Leistung mit Platz 6. belohnt. Nach toller Vorrunde und an 2 gesetzt, reichte es im Viertelfinale gegen Florentine Grund (SN Dresdner FC) knapp nicht und das Gefecht endete 15-13 für die Dresdnerin. Milla Höpfl als jüngste Teilnehmerin vom FC Tauberbischofsheim holte sich Platz 11. und Emelie Fellmann Platz 14. Sara Marie Weigand scheiterte am 32er und landete auf Rang 56.
Die Stunde der Damen sollte am Sonntag schlagen. Eher als Underdog im Rennen um den Titel, wuchsen die 4 Damen über sich hinaus. Wenn man bedenkt, dass mit Milla Höpfl und Sara Marie Weigand noch 2 aktuelle U15 Fechterinnen mit am Start waren zeigt auch wie großartig das Team von FC Trainer Xavier Boulet mit den beiden älteren Fechterinnen Emelie Fellmann und Anik Kösling funktioniert hat. Nach knappem Siegen über PSV Stuttgart (45-34) ging es im Viertelfinale noch knapper zu. Gegen den Fechtclub Radebeul hieß es am Ende 43-42 nach Zeitablauf. Die Mädels boten alle ups and downs was ein Mannschaftswettkampf bieten kann. Nicht minder spannend ging es im Halbfinale gegen Marburg weiter. Diesmal war es ein 45-43 was den Sieg bescherte und gleichzeitig das Finale. Im Finale stand mit der Startgemeinschaft Hanau/Marburg ebenso ein Überraschungsteam und auch das Match bot alles, was eine Mannschaftsgefecht hat. Wechselnde Führungen und Spannung bis zum Ende. Trotz 5 Treffern Vorsprung vor dem letzten Gefecht, machte der Schlusstreffer Emelie Fellmann mehr Mühe wie erhofft. Doch beim Stand von 44-44 hielt die Nervenstärke und Sie setzte den letzten Treffer zum 45-44 und sicherte damit dem FC Tauberbischofsheim den nächsten deutschen Meistertitel. Gerade Überraschungserfolge sind die schönsten und der ganze FC Tauberischofsheim gratuliert seinen Fechtern und Fechterinnen.
Deutsche Meisterschaften auch im Rollstuhlfechten. Die Meisterschaften, die ebenfalls einen Tauberbischofsheimer Medaillengewinner hervorbrachten, der aber in seiner Disziplin kein unbekannter ist. Julius Haupt sicherte sich in seiner Paradedisziplin dem Florett seinen nächsten Titel insgesamt sein 8.
Das dieser aber dann doch was Besonderes war, lag daran, dass die komplette ukrainische Elite in deutsche Vereine integriert wurden.
Nach gerade mal 7 Gegentreffern beendete Julius die Vorrunde souverän. Demzufolge im KO. an Nummer 1 gesetzt, wurde er der Rolle auch gerecht und lies bis zum Finale nichts anbrennen und besiegte im gleichen Elias Klötz mit 15-4.
Der FC Tauberbischofsheim freut sich mit seinem erfolgreichen Sportler und Trainer Markus Hartmann.
Erik Schmid vom FC Tauberbischofsheim hat sich bei den Deutschen Meisterschaften der U13-Degenfechter in Bad Nauheim die Bronzemedaille erkämpft. Er unterlag erst im Halbfinale mit 7:8 gegen den späteren Sieger, Cosimo Gonzalez, vom TSV Bayer 04 Leverkusen._
Erik zeigte eine fehlerfreie Vor- und Zwischenrunde und wurde mit einem Freilos in der Direktausscheidung belohnt. Im ersten K.O. ließ er Ludwig Dreß vom Frankfurter TV keine Chance und zog damit ins Viertelfinale ein. Da stand im Atai Hecht gegenüber vom FC Gröbenzell. Aber auch der junge Oberbayer hatte gegen den „Bischemer“ wenig entgegenzusetzen und Erik gewann mit 10-6 und stand im Viertelfinale.
Hier folgte ein klarer 10:5-Sieg gegen den an Nummer Eins gesetzten David Bentlage (Quernheimer FC). Im Halbfinale lieferten sich Schmid und der Leverkusener Cosimo Gonzalez einen packenden Fight, der nach Zeitablauf im sogenannten „sudden death“ entschieden wurde. Gonzalez hatte das bessere Ende für sich und gewann den U13-Titel anschließend gegen den Leipziger Raban Crustewitz mit 10:8.
Der FC Tauberbischofsheim freut sich mit seiner Nachwuchshoffnung und Papa Sven Schmid (ehemaliger Degenfechter).
Paul Luca Faul und Carlotta Sophie Morandi aus Tauberbischofsheim holen die ersten Medaillen in Antalya bei der U23 Fecht-Europameisterschaft
Paul Luca Faul holte sich seine erste internationale Medaille bei der U23 Europameisterschaft in Antalya. Nach nur einer knappen Niederlage in der Vorrunde stand Paul Luca als Elfter im KO. Nach einem souveränen Siegen gegen William Lonsdale (GBR) stellte auch der Belgier Mathieu Nijs keine Hürde und man konnte so etwas das Gefühl haben, „da geht heute was“.
In einem spannenden Viertelfinale schlug er dann auch Jaimie Cook aus England, der an drei gesetzt war und die erste Medaille war sicher. Im Halbfinale wartete Alessio Di Tommaso aus Italien. Aber es ging was an dem Tag für Paul Luca und auch der Italiener ging mit 15:4 klar unter. Das bedeutet das erste große internationale Finale für den jungen Paul Luca aus Lauda, der seit dieser Saison in Bonn trainiert und bis vor kurzem noch BFD´ler beim seinem Heimatverein dem FC Tauberbischofsheim war.




Im Finale stand ihm gegenüber Gergo Szemes aus Ungarn. Am Anfang ging es schnell und vielleicht dann auch zu schnell für Paul Luca und die ersten Treffer gingen an den Ungarn. Die 3 bis 4 Treffer Führung war dann auch nie in Gefahr und Paul Luca hatte gegen die Angriffe des Linkshänders keine passende Antwort. Trotz Kampf und Leidenschaft reichte es im Finale dann nicht und der Ungar konnte das Gefecht mit 15-6 für sich entscheiden, damit ging Gold nach Ungarn und Silber nach Tauberbischofsheim an Paul Luca Faul.
Ebenfalls am Start die Damen und auch die durften sich mit Carlotta Sophie Morandi über die zweite Medaille freuen. Die gebürtige Berlinerin, die seit 2021 am Tauberbischofsheim Stützpunkt trainiert und für den FC Tauberbischofsheim an den Start geht, startete mit einer guten Vorrunde und ging als 10. in die KO´s.
Mit Siegen über Michala Illekova aus Tschechien und Alisa Isbir aus der Türkei stand Carlotta in der Runde der besten acht. Hier konnte sie Aurora Grandis (ITA), die an 2. der Setzliste stand nach einem spannenden Gefecht mit 15:12 besiegen. Im anschließenden Halbfinale stand Morand Jazmin Papp aus Ungarn gegenüber. Die erst 17-jährige Ungarin erwischte, aber einen unglaublichen Tag lies der Deutschen keine Chance und entschied das Gefecht mit 15-5 für sich. Carlotta belohnt sich an dem Tag mit Bronze, die Ungarin gewann Silber und Europameisterin wurde Daria Myroniuk aus der Ukraine.
Die weiteren Platzierungen aus Tauberbischofsheim. Bastian Kappus nach einer Niederlage gegen Maciej Bem aus Polen den 22ten Platz und wurde damit zweitbester Deutscher. Aliya Dhuique-Hein erreichte außerdem das 16er. mit 15:8 besiegte sie Keren Aye (FRA) deutlich, musste sich dann aber Giulia Amore (ITA) geschlagen geben und wurde 14te.
Im Herrensäbel zeigte Andre Kuzmin eine fehlerfreie Vorrunde, musste sich aber nach einem Freilos Alexandru Zmau (ROU) geschlagen geben und wurde 18ter.
Wir gratulieren unseren diesjährigen Abiturienten Ruben Lindner, Marcel Sautner, Anton Beskorovajnyi, Amélie Höpfl, Ivo Wundling und Larissa Evers zum bestandenen Abitur. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Herrensäbel: mit 5 Siegen in der Vorrunde und anschließend an Platz 9 eingeordnet, gewinnt Julius im Achtelfinale gegen den starken Italiener DeiRossi 15:13.
Im Viertelfinale muss er sich leider dessen Landsmann Giordan geschlagen geben und belegt einen sehr guten 8. Platz.
Herrenflorett: Auf Platz 6 gesetzt und dementsprechend von der Vorrunde befreit, gewinnt Julius im 32er k.O. souverän gegen den Polen Szlufik mit 15:6.
Im Achtelfinale wartete mit dem Iraker Al-Madhkhoori einen schwerer Brocken, gegen den er bis zum Ende die Nerven behielt und 15:7 siegte. Anschließend musste er sich im Viertelfinale dem Italiener Betti geschlagen geben und belegt einen sehr guten 6. Platz.